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Wirtschaft & Wissenschaft

Bahnhofsausbau und Barrierefreiheit

03.01.2019

Verkehrsminister Hendrik Wüst und Vertreter der drei SPNV-Zweckverbände übergaben Förderbescheide für die Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs in Nordrhein-Westfalen.

Verkehrsminister Hendrik Wüst und Vertreter der drei SPNV-Zweckverbände übergaben Förderbescheide für die Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs in Nordrhein-Westfalen. Für sieben Maßnahmen zum Ausbau von Bahnstationen für den neuen RRX bekam die Deutsche Bahn Zuwendungsbescheide in Höhe von 22,5 Millionen Euro. Für den barrierefreien Umbau von Bushaltestellen in den Zweckverbänden VRR, NWL und NVR gab es sechs weitere Förderbescheide über insgesamt 4,1 Millionen Euro.
 
Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Der barrierefreie Ausbau erleichtert Menschen mit Behinderungen den ÖPNV zu nutzen und mobil zu bleiben. Barrierefreiheit senkt die Hemmschwelle zur Nutzung von Bus und Bahn und macht den ÖPNV kundenfreundlicher.“
 
Förderbescheide für den barrierefreien Umbau von Bushaltestellen gingen nach Mülheim an der Ruhr, Recklinghausen, Erndtebrück, Werther (Westf.), Enger und Bornheim. Zuständige Bewilligungsbehörden sind die Aufgabenträger Nahverkehr Rheinland (NVR), Nahverkehr Westfalen Lippe (NWL) und Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), die die Landesmittel zur Förderung der Vorhaben an die Kommunen auszahlen.
 
Förderbescheide gab es auch für die Bahnhöfe Dortmund-Kurl, Minden, Geilenkirchen-Lindern, Geilenkirchen, Herzogenrath und Wuppertal-Vohwinkel, die so ausgebaut werden, dass dort künftig RRX-Züge halten können. Zuwendungsempfängerin ist hier die DB Station & Service AG.

Quelle: Wir in NRW. Das Landesportal

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