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Auf ins Rurtal! Neue Freizeitkarte mit vielen Outdoortipps

15.05.2018

Der Frühling ist da und die Natur erwacht. Jetzt heißt es wieder: Raus ins Grüne! Die Region ist reich an Naturperlen – eine davon ist das romantische Rurtal südlich von Düren. Dort laden wilde Wälder zu ausgiebigen Wanderungen, tiefe Täler zu sportlichen Radtouren und Buntsandsteinfelsen zum alpinen Klettern ein.

Ganz frühlingsfrisch gibt der AVV erstmalig die große Freizeitkarte „Unterwegs in der Rureifel“ heraus. Sie enthält auf einer topografischen Karte zahlreiche Wander- und Radtourentipps sowie weitere attraktive Freizeit- bzw. Outdoortipps, z.B. zum Klettern oder Kanufahren, für die Region rund um Nideggen, Heimbach, Kreuzau und Hürtgenwald. Ergänzend dazu gibt sie praktische Hinweise für die Anreise mit Bus und Bahn. Die Karte ist bei den Verkehrsunternehmen, an den Nationalpark-Toren sowie in den Touristikbüros der Region Düren kostenlos erhältlich.

Die Rurtalbahn bringt Sie von Düren (Anschluss an die DB von Aachen bzw. Köln) stündlich direkt in das Herz des Rurtals nach Nideggen und Heimbach. Von dort aus können Sie die vielfältigen Sehenswürdigkeiten erkunden oder ihre Wanderungen beginnen. Auch Ihr Fahrrad können Sie in der Rurtalbahn ganz bequem mitnehmen und zu einer ausgiebigen Radtour entlang der Rur, um den Rursee oder mit dem Mountainbike quer durchs Gelände starten.

Unterwegs mit dem „Mäxchen“

Direkt am Bahnhof Heimbach starten die Linie 231 und der Freizeitbus der Dürener Kreisbahn (DKB), das „Mäxchen“. Sie verbinden die Endstation der Rurtalbahn mit Schwammenauel am Rursee und dem Höhenrücken des Kermeters, dem Herzstück des Nationalparks Eifel.

Das „Mäxchen“ ist bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen unterwegs. Die sonntägliche Fahrt um 12:15 Uhr ab Heimbach Bahnhof wird durch einen Scout begleitet, der Ihnen Interessantes über die Natur und die Kultur rund um Heimbach und den Nationalpark Eifel berichtet. Einzelne Fahrten des „Mäxchen“ fahren zusätzlich zum Wildpark nach Schmidt und die Linie 231 steuert zudem im Sommer die Urfttalsperre an.

Quelle: AVV

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