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JobTicket: Kooperation der wupsi mit Bayer

20.03.2018

Rund 12.000 Beschäftigte der Bayer AG können ab dem 01. Juni 2018 das JobTicket der wupsi und der BSM (Bahnen der Stadt Monheim) in Anspruch nehmen. Das JobTicket ist damit ein weiterer Baustein im Mobilitätskonzept von Bayer, mit dem der Leverkusener Konzern einen Beitrag zu einer möglichst effizienten Nutzung aller Verkehrsmittel leisten will.

Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS), die wupsi, die BSM und Bayer sehen das JobTicket als gezielte Maßnahme, um die angespannte Verkehrssituation in und um Köln zu entlasten und zu einer besseren Luftqualität beizutragen.

„Wir freuen uns, dass es gelungen ist, ein weiteres großes Unternehmen für den ÖPNV zu gewinnen“, so wupsi-Geschäftsführer Marc Kretkoswki. Für Michael Vogel, Geschäftsführer des VRS, ist dies ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung: „Es ist ein Meilenstein für den ÖPNV, dass es gelungen ist, mit Bayer, einem der größten Unternehmen im Rheinland, einen GroßkundenTicket-Vertrag abzuschließen. Dies ist genau die richtige Antwort auf die aktuelle Diesel-Diskussion.“ Und BSM-Geschäftsführer Detlef Hövermann ergänzt: „Dies ist in Zeiten, in denen dringend an einer Verkehrswende gearbeitet werden muss, genau das richtige Zeichen.“

„Das JobTicket für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein wichtiger Baustein unserer neuen Mobilitätsstrategie. Bayer hat sich zum Ziel gesetzt,  intelligente und nachhaltige Mobilitätslösungen zu schaffen und anzubieten. Wir wollen zudem einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität und der Entlastung des Verkehrs in den Städten und Ballungsräumen im Umfeld unserer Standorte leisten“, sagte Dr. Hartmut Klusik, Personalvorstand der Bayer AG.

Quelle: wupsi

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