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Wirtschaft & Wissenschaft

Aachen meldet Maßnahmen für ÖPNV-Bedarfsplan an

22.03.2016

Die Stadt Aachen hat in Abstimmung mit der StädteRegion Aachen, dem Nahverkehr Rheinland, der ASEAG und dem AVV verschiedenen Maßnahmen als „vordringliche Projekte“ für den "Bedarfsplan für den ÖPNV" in NRW angemeldet.

Der barrierefreie Umbau der Haltepunkte Aachen-West und Eilendorf sowie der Neubau eines Bahnhofes in Richterich sind aus Sicht der Stadt Aachen vordringliche Projekte, die bis zum Jahr 2025 umgesetzt werden sollen. Das hat der Mobilitätsausschuss der Stadt einstimmig beschlossen.

Darüber hinaus soll auch der zusätzliche Südausgang am Aachener Hauptbahnhof, die Elektrifizierung des Bussystems und der euregiobahn RB20  sowie die Barrierefreiheit an Bushaltestellen als „vordringliche Projekte“ in den Bedarfsplan für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einfließen und beim Land Nordrhein-Westfalen angemeldet werden.

Als „weitere Projekte“ werden u.a. die Schienenstrecke „Via Avantis“ und die Bahnanbindung von Würselen über Haaren nach Rothe Erde eingestuft. Die Projektliste wurde zwischen der Stadt Aachen, der Städteregion, ASEAG, Aachener Verkehrsverbund und dem Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) regional abgestimmt.

Quelle: AVV

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