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VDV identifiziert die ÖPNV-Schwachstellen im Ruhrgebiet

26.03.2013

Rund 90 Schwachstellen hat der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in Nordrhein-Westfalen aufgelistet. Zwei große Engpässe liegen dabei im Ruhrgebiet. Bereits kleine Maßnahmen könnten abhelfen.

Die Strecke zwischen Dortmund und Duisburg wird immer intensiver von Pendlern genutzt. Doch vor dem Bochumer Hauptbahnhof müssen die Züge das Tempo drosseln. Eine andere Linienführung und moderne Technik könnte für kürzere Abstände zwischen den Zügen sorgen und somit Fahrtzeiten verkürzen.

Zwischen Dortmund und Hamm liegt das nächste Nadelöhr. Würden die Gleisbereiche um die Hauptbahnhöfe Dortmund und Hamm um zwei weitere Gleise ergänzt, könnte der Engpass abgemildert werden.

Quelle: WAZ

 

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