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Service & Organisation

Die soziale Dimension von Mobilität

28.09.2012

Mobilität ist für alle ein Grundrecht. Damit das auch in der Praxis klappt, hilft die Bahnhofsmission. In diesem Fall der gehbehinderten Sarah Fabri.

Punkt 7 Uhr schließt Barbara Kempnich die Tür der Bahnhofsmission auf. Es wartet bereits eine ältere Dame auf die 54-jährige Pädagogin. „Könnten Sie mir bitte helfen? Ich muss nach Hamburg und bin mir nicht sicher, wo mein Gleis ist.“ Kempnich beruhigt die unsicher wirkende Frau, schaut sich die Reiseunterlagen an und begleitet sie auf das richtige Gleis.

Es ist noch etwas Zeit für ein kurzes Gespräch. Barbara Kempnich macht Mut, gibt Tipps, wie man sich am Hamburger Hauptbahnhof am schnellsten zurechtfindet, strahlt Zuversicht aus. Erleichtert steigt die Seniorin in den Zug. Praktische Hilfe, Orientierung, Seelsorge nach Maß - ein Tag in der Düsseldorfer Bahnhofsmission beginnt.

8:00 Uhr Anlaufstelle für Reisende

An diesem Vormittag kommen besonders viele Menschen mit Fragen zu Zugverbindungen und zum Hauptbahnhof selbst in die Bahnhofsmission. "Vor allem ältere Menschen werden manchmal unsicher und glauben, dass sie den Umstieg von einem Zug in den anderen nicht schnell genug schaffen oder sich verlaufen. Dann helfen wir und stellen sicher, dass sie garantiert ihren Zug bekommen", erklärt die Düsseldorferin Kempnich, die seit fünf Jahren als Leiterin der Bahnhofsmission ebenso umfangreiche wie vielseitige Aufgaben wahrnimmt. "Doch auch Familien und Menschen, die von außerhalb der Region kommen, bitten uns immer öfter um Reiseauskünfte. Da wir ja tagtäglich mit dem ÖPNV zu tun haben, können wir beispielsweise problemlos Reisepläne erstellen", so Kempnich weiter. Anfragen wie diese begleiten die Kollegen den ganzen Tag über.

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