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Social Media im ÖPNV

Die Generation Facebook fährt Bus und Bahn

Das Bild zeigt Fahrplanauskünfte auf dem Mobiltelefon.
Foto: Shutterstock

Immer mehr junge Menschen verzichten auf ein eigenes Auto und sind intermodal mit dem ÖPNV als Basisverkehrsmittel unterwegs. Diese „digitalisierte“ Generation informiert sich mithilfe von mobilen Geräten, Smartphones oder Tablets. Der direkte Draht zu Freunden und Familie ist für viele auch das Informationsmedium Nummer eins. Zahlreiche Apps, die Nachrichten bündeln, sowie Soziale Netzwerke sind bevorzugte Quellen. Aber nicht nur die junge Generation kommuniziert und informiert sich mittels mobiler Geräte. Laut Bundesverband Digitale Wirtschaft besitzen 42 Millionen Deutsche ein internetfähiges Handy.

Viele Verkehrsunternehmen und -Verbünde kommunizieren mittlerweile über die von ihren Zielgruppen bevorzugten Kanäle. Doch noch immer ist die Präsenz in den Sozialen Medien für Akteure im ÖPNV eine Grundsatzentscheidung. Denn den Möglichkeiten im Costumer Relation Management stehen auch Risiken gegenüber. Und angesichts des rasanten Fortschritts und Wandels der Dialogformen im Mobilen Web müssen sich die Akteure im ÖPNV die Frage stellen, welche neuen Herausforderungen ihre Kommunikationsabteilungen neben Facebook, Twitter und Co. in den nächsten Jahren erwarten.

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Social Media im ÖPNV: Herausforderungen für die Unternehmenskommunikation

Auf welche Herausforderungen muss sich der ÖPNV in der Kommunikation im digitalen Zeitalter in den nächsten 5 Jahren einstellen? Pressesprecher und Social Media-Manager der Verkehrsverbünde und -unternehmen in NRW werfen einen Blick in die Zukunft.

Best Practices: Der Nahverkehr in sozialen Kanälen

Immer mehr Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen in NRW betten Social Media Kanäle in ihre Marketing- und Informationsstrategien ein. Dabei beschränken sie sich nicht nur auf Facebook und Twitter. Gezieltes Webmonitoring und eigene Dialog-Plattformen sind wichtige Bestandteile von Social Media-Strategien im ÖPNV.

Wie entsteht Social Media-Content für Verkehrsunternehmen?

Fahrplanapp, Ticketinfos, Ansprechpartner, Freizeitaktivitäten, Serviceangebote – über einen Social Media Kanal lassen sich viele Angebote bündeln, die Bus- und Bahnkunden individuell rund um die Uhr abrufen können. Wie können Verkehrsunternehmen Social Media in den Kundendialog einbinden? Und wie entsteht Social Media-Content für Verkehrsunternehmen? Petra Holzemer von der Internet-/Facebook-Redaktion beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gibt Antworten.

Wie können Verkehrsunternehmen Social Media in ihre Unternehmensstrategie einbinden?

Insbesondere kleinere Verkehrsunternehmen scheuen sich vor den digitalen Plattformen, agieren zurückhaltend und ohne strategische Planung. Dabei können Social Media-Aktivitäten im Marketing-Mix viele Zwecke erfüllen: Über zahlreiche Kanäle können unterschiedlichste Ziele verfolgt und Themen zum Kunden getragen werden. Gerade deshalb sollten Sie vor dem Start Ihrer Aktivitäten ausreichend Zeit für die konzeptionelle Ausrichtung nehmen.

Social Media-Recruiting – Die Zukunft der Personalgewinnung?

Xing, Facebook, Twitter und Co. – Soziale Netzwerke eignen sich nicht nur für die Freizeitgestaltung. Heutzutage nutzen immer mehr Unternehmen die Online-Plattformen, um Personalakquise zu betreiben. Gerade zu Zeiten des Fachkräftemangels erfreut sich das Social Media-Recruiting großer Beliebtheit, aber inwieweit ist es für die Nahverkehrsbranche interessant und wie genau geht man ein solches Projekt an? Eine Handlungsempfehlung.

Mehr als nur „Gefällt mir“

Facebook und Twitter gehören zu den beliebtesten Social Media-Diensten. Kein Wunder: Zieht es die Unternehmen im ÖPNV dorthin, wo ihre Fahrgäste vermehrt anzutreffen sind. Doch das Social Web besteht aus weitaus mehr als nur „Likes“ und „Tweets“. Wir stellen eine Auswahl an Anwendungen und Möglichkeiten für Unternehmen vor.

Social Media-Dashboards

Hootsuite, webZunder und Co. – Vielen unter uns sind Social Media-Dashboards noch kein Begriff. Dabei erfreuen sich die Tools, die bei der Organisation und Analyse der verschiedenen Social Media-Aktivitäten helfen, steigender Beliebtheit. In dem schier unbegrenzt erscheinenden Markt ist es allerdings gar nicht so einfach, das passende Dashboard zu finden.

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