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Auf dem Kalorienpfad von Hilchenbach

Rund um Hilchenbach

Breitenbachtalsperre

Die Breitenbachtalsperre ist eine Talsperre im Südwesten des Rothaargebirges im Kreis Siegen-Wittgenstein. Das aufgestaute Stillgewässer, der 57,7 ha große Breitenbachstausee, ist der kleinere der beiden Stauseen des Wasserverbandes Siegen-Wittgenstein. Der andere bzw. größere Stausee ist die Obernautalsperre Der Bau der Talsperre wurde am 1. Juli 1952 vom Kreistag Siegen beschlossen. Sie wurde zwischen 1953 und 1956 gebaut und von 1976 bis 1980 erhöht. Der See dient der Trinkwasserversorgung und dem Hochwasserschutz.

Hotel Siebel

Hotel Siebel

Stift-Keppel-Weg 11

57271 Hilchenbach-Allenbach

Tel.: +49 (0) 27 33 / 8 95 10

Fax: +49 (0) 27 33 / 89 51 10

Email: info@hotel-siebel.de

Web: www.hotel-siebel.de

Dahlbrucher Hof

Wittgensteiner Str. 171

57271 Hilchenbach

Tel: +49 2733 696030

E-Mail: info@dahlbrucher-hof.de

Web: www.dahlbrucher-hof.eu

Restaurant Zum alten Bahnhof

Kegelsportcenter – Restaurant "Zum Alten Bahnhof"

Stift Keppel Weg 15

Hilchenbach

Tel.: 02733 3585

Fax: 02733-814602

E-Mail: info@kegelsportcenter.de

Web: www.kegelsportcenter.de

 

Öffnungszeiten:

täglich 11 - 14 Uhr und 16.30 - ca. 24 Uhr (Küche bis 22 Uhr)

Dienstag - Ruhetag

Hotel Restaurant Siebel

Hotel Siebel

Stift-Keppel-Weg 11

57271 Hilchenbach-Allenbach

Tel.: +49 (0) 27 33 / 8 95 10

Fax: +49 (0) 27 33 / 89 51 10

Email: info@hotel-siebel.de

Web: www.hotel-siebel.de

Café Restaurant Altes Wärterhaus

Das ehemalige Stauwärterhaus des Wasserverbandes Siegen-Wittgenstein liegt in sehr guter Lage direkt an der Breitenbachtalsperre im Südwesten des Rothaargebirges. Die landschaftliche Vielfalt gepaart mit der Schönheit und Stille des Breitenbachstausees geben dem Alten Wärterhaus ein harmonisches Ambiente.

 

Nach einer umfangfreien Sanierung wurde das Gebäude des Wasserverbandes nicht nur technisch und energetisch auf den neusten Stand gebracht, sondern auch einer neuen Nutzung zugeführt.

 

Café-Restaurant Altes Wärterhaus

Talsperrenstraße 46

57271 Allenbach

02733/8229

Email: info@dahlbrucher-hof.de

 

Öffnungszeiten:

Dienstags bis sonntags: 10 – 22 Uhr

Warme Küche ab 10 Uhr

Restaurant Bardolino

Wittgensteiner Str. 120

57271 Hilchenbach-Dahlbruch

Tel.: 027 33 - 892 44 11

Fax: 027 33 - 892 44 12??

E-Mail: info@bardolino-dahlbruch.de

 

Öffnungszeiten:

täglich ab 11.30 Uhr geöffnet

Sonntags – donnerstags: bis 22 Uhr

Freitag + Samstag: bis 23 Uhr

durchgehend warme Küche

Geocache: Allenbach Quelle

Art des Cache: normaler Cache

Koordinaten: N 50° 59.314' E 008° 05.355'

Größe: klein

 

Ein schöner Spaziergang! Aus dem Ort führen drei Waldwege zum Cache.

Sucht euch einen Parkplatz in der Nähe des Waldes. Von der Breitenbach-Talsperre aus kann der Cache auch angegangen werden. In dem kleinen Döschen können internationale Münzen getauscht werden. Es ist auch Platz für Coins und kleine TB's. Viel Spaß bei der Suche.

 

Alle Infos unter: https://www.opencaching.de/viewcache.php?wp=OCA8A6

Erstellt von: alteziege 

 

Quelle: alteziege, Opencaching.de, OCA8A6, Stand 09.02.17

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Streckeninformationen

Region: Siegen-Wittgenstein
Strecke: 7 km + ca. 2 km Zuweg
Dauer: 3,5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Wegmarkierung: Durchgehend markiert mit dem "Wanderhöhepunkt-Logo", weiß auf schwarz

Höhenprofil

Weitere Informationen

Am Bahnhof halten wir uns links und gehen in den Stift-Keppel-Weg, NICHT in die Allee direkt am Bahnhof, obwohl die so schön aussieht. Nach einigen hundert Metern kommt eine Rechtskurve und wir gehen an der "b school Allenbach" vorbei. Wir wandern über einen Bach, der kurioserweise Ferndorf heißt, und überqueren kurze Zeit später die Hauptstraße. Wir gehen geradeaus in die Breitenbacher Straße und sehen schon bald den ersten Hinweis auf unseren Wanderweg. An einem Parkplatz unterhalb der Staumauer beginnt der Kalorienpfad offiziell mit einer großen Info-Tafel. Wir lernen, dass wir schon alleine beim "einfachen" Wandern pro Stunde zwischen 300 und 540 Kalorien verbrennen. Und es gilt die Faustregel: Je dicker man ist, desto höher der Kalorienverbrauch. Das ist doch mal eine gute Nachricht für alle Molligen! 

Wir gehen ziemlich steil hinauf zur Staumauer, am See wenden wir uns nach rechts und wandern über die Staumauer. Schon bald kommen wir zum ersten Trimm-Gerät (siehe Highlight). Das Schöne auf dem Kalorienpfad ist: Alles kann, nichts muss. Wer sich vor Zerrungen und Muskelkater fürchtet, kann die Geräte links liegen lassen. Wir haben ja gelernt, dass man auch durch das pure Wandern schon ordentlich Kalorien verliert. Aber wer das volle Programm mit den Geräten macht, verliert natürlich noch mehr Kalorien. Eigentlich müsste daher unser Wanderweg "Keine-Kalorien-Pfad" heißen.

Wir gehen bergan und genießen tolle Ausblicke ins Ferndorf-Tal. Eine Weile müssen wir ohne Geräte auskommen, werden aber mit einer charmanten Mischung aus schmalen Wanderpfaden und breiten Forstwegen entschädigt. Mit der Dörrhöhe erreichen wir den höchsten Punkt des Kalorienpfads und können uns an Ort und Stelle auf einer Sitzgruppe ausruhen. Aber wer rastet, der rostet, denn neben der Sitzgruppe lockt direkt die nächste Übung. Kleine Kalorienwürfel zeigen an wie viel man schon abgenommen hat. Auf einem schmalen Weg wandern wir wieder bergab Richtung Breitenbach-Talsperre, die wir kurze Zeit später erreichen. Es bieten sich herrliche Blicke über die Wasseroberfläche und wir gehen eine Weile auf Asphalt. Die Markierungen des Kalorienpfads führen uns aber schon bald rechts hinauf in den Wald. Ohne Schweiß kein Preis, sonst wird das nichts mit den purzelnden Kilos. Wir gehen auf wunderbaren Wegen und auch die Holzwirtschaft war fleißig: Am Wegrand sind Baumstämme zu Holzstapeln aufgeschichtet. Ich frage mich: Gehören die auch zum Fitnessprogramm? Wir wandern durch den Wald und erreichen eine Sinnenliege. Auf der können sich alle, die schon ordentlich aus der Puste gekommen sind, ausruhen. Nach einer Weile kommen wir wieder am geteerten Uferrundweg an und kurz darauf auch an der Staumauer. Wer noch nicht ausgelastet ist, kann noch eine Runde auf dem Kalorienpfad drehen. Alle anderen wandern hinunter zum Parkplatz, überqueren die Hauptstraße und gehen über den Stift-Keppel-Weg zurück zum Bahnhof. Und zu Hause nicht vergessen, den Kalorienverlust auf der Waage zu kontrollieren.

 

Highlight der Tour

Das Highlight der Tour sind die Trimmgeräte des Kalorienpfads. Das sind keine altmodischen Trimm-Dich-Pfad-Klimmzug-Stangen, sondern hypermoderne Fitness-Geräte. Die Mucki-Bude kann man sich getrost sparen. Es gibt einen Gleittrimmer für die Beine und einen Trimmradler. Man kann balancieren, muss an Stangen hängen und das "Klappmesser" machen, letzteres ist extrem anstrengend. Am letzten Gerät muss man hangeln und diese Übung ist mit schwachen Bauchmuskeln bitte mit Vorsicht zu genießen. Wer alle Trimmgeräte geschafft hat, ist wirklich geschafft. Versprochen!

 

Einkehrmöglichkeiten

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich bei einer leckeren Mahlzeit wieder ein paar Kalorien anzufuttern. Entweder im Restaurant Zum alten Bahnhof direkt am Haltepunkt oder im Hotel Restaurant „Siebel“, auch in Bahnhofsnähe. Und an der Staumauer kann man im „Alten Wärterhaus“ einkehren. Guten Appetit!

 

Familien/Handicap-Variante

Die komplette Tour ist sehr geeignet für Familien. Nicht zu lang und die Kinder haben großen Spaß an den sportlichen Herausforderungen. Für Rollstuhlfahrer ist der Zuweg zum Kalorienpfad nur bedingt geeignet, da es zum Stausee doch ziemlich steil bergan geht. Dann geht es aber barrierefrei um den See herum.

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